Nachhaltiges Planen und Bauen

Ziel ist die Optimierung des Gebäudes über dessen gesamten Lebenszyklus zur Minimierung des Energie- und Resourcenverbrauches, zur Verringerung der Umweltbelastungen und zur Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit. Gleichzeitig soll Ihre Investition zur Steigerung des Wohnkomfort und/oder der Arbeitsplatzqualität und zu einer Erhöhung der Lebensqualität der NutzerInnen des Gebäudes führen.

Nachhaltiges Planen und Bauen

Die Weiter- oder Umnutzung eines Bestandsgebäudes bietet gegenüber dem Neubau den Vorteil, dass in der Regel deutlich geringere Energie- und Stoffströme anfallen. Den Bestand weiter zu nutzen und durch gezielte Instandhaltung und Modernisierung an ihre Nutzeranforderungen anzupassen, reduziert den Verbrauch natürlicher Ressourcen und schont die Umwelt.

Nachhaltiges Planen und Bauen erfolgt nicht nach einem feststehenden Konzept, vielmehr erfordert das einzelne Bauvorhaben ein individuelles Konzept oder Teilkonzept mit unterschiedlichen Lösungsansätzen, Alternativen und Maßnahmen.

  • Ökologische Qualität

  • 1. Schutz natürlicher Ressourcen
  • 2. Schutz des Ökosystems
  • Ökonomische Qualität

  • 1. Lebenszykluskosten optimieren
  • 2. Wirtschaftlichkeit der Investition
  • 3. Wertstabilität erhalten
  • Soziokulturelle und funktionale Qualität

  • 1. Funktionalität
  • 2. Sicherung der Gestaltungsqualitäten
  • 3. Gesundheit, Sicherheit und Behaglichkeit
  • Technische Qualitäten

  • 1. Standsicherheit
  • 2. Brand-, Schall-, Wärme- und Feuchteschutz
  • 3. Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen
  • 4. Reinigung und Instandhaltung
  • 5. Technische Anlagen wartungs- und bedienungsfreundlich
  • 6. Rückbaufähigkeit des Gebäudes
  • Prozessqualitäten

  • 1. Qualität der Planung: Projektvorbereitung, integrale Planung, Komplexität und Optimierung der Planung
  • 2. Qualität der Bauausführung: Qualität der Bauüberwachung, koordinierter Bauablauf, Kostenkontrolle, Qualitätsmanagement, Einbindung der Projektsteuerung